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<pre>Zumal der Rückrundenauftakt gleich beiden Kontrahenten eine hervorragende Chance bietet, die „Rote Zone“ zumindest vorübergehend zu verlassen.  <p> Erst recht, nachdem das Oktober-Tief (vier Ligaspiele ohne Sieg) mit Siegen über den HSV (5:2) und die Bayern (1:0) endgültig ad acta gelegt und der Anschluss an die Spitzenplätze wiederhergestellt wurde.  <p>  Dabei hatte Trainer Thomas Schaaf im Vorfeld nochmal alle Register gezogen, um bei den 96ern eine Kehrtwende herbeizuführen. Unter anderem verzichtete er freiwillig auf einen Einsatz des vermeintlichen Leistungsträger Salif SanÃ©, der daheim bleiben musste. <p> Die 1:2-Heimpleite gegen den SC Freiburg mit der sich die Ingolstädter in die Weihnachtspause verabschiedeten, bereite keine Sorgen. <p>  Weil sich auch die direkten Konkurrenten in der 3Runde nichts zu Schulden kommen ließen, blieb dem jüngsten Coup gegen die TSG vorerst die tabellarische Anerkennung versagt: Die finalen 90 Minuten werden von den Stuttgartern entsprechend noch immer in der Verfolgerrolle bestritten.  </pre>


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<pre>Borussia Mönchengladbach tat sich in den jüngsten Bundesliga-Auftaktspielen schwer und gewann nur eines der letzten sechs (3 Remis, 2 Niederlagen) — das 3:1 gegen Hoffenheim 2022/23.  <p> „Solche Dinge sollten nicht mehr passieren. Ich bin verärgert und traurig“, ärgerte sich Gisdol. Und das völlig zu Recht, denn bereits zum fünften (!) Mal in den jüngsten elf Partien wurde damit ein HSV-Profi vorzeitig zum Duschen geschickt.  <p>  Video: Das erste Pflichtspiel hat Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal erfolgreich hinter sich gebracht und den Aufstieg geschafft. Nun gilt alle Aufmerksamkeit dem Bundesliga-Start gegen Freiburg. <p> Hamburg musste in der Vorbereitung vier Testspielniederlagen in Serie hinnehmen. Zwar war die Konkurrenz hochkarätig, doch das 0:4 gegen Olympique Lyon tat weh — insgesamt erzielten die Hanseaten in diesem Zeitraum nur ein einziges Tor. <p>  Doch Funkel gibt sich kämpferisch: „Die Länderspielpause kommt auch für uns im rechten Moment. Wir werden in der nächsten Woche im Training hart arbeiten, um in der Verfassung zu bleiben oder sie noch zu verbessern.“  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 10.12.2018, 12:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In der Fremde hatten Anspruch und Wirklichkeit bekanntlich schon in den vergangenen Monaten ganz besonders schlecht zusammengepasst; anlässlich der fünf zuletzt auswärts absolvierten Pflichtspiele war lediglich der Trip nach Bremen für ein Unentschieden gut.  <p>  Dank des beruhigenden Polsters könnte sich schon bald das Ausrufen ganz neuer Saisonziele erforderlich machen — angesichts eines überschaubaren Rückstands von nur vier Zählern scheint ein Abstecher in die Europa League aktuell ohnehin nur einen etwas größeren Steinwurf weit entfernt zu sein. <p>  Auf dem 6. Rang logierend befindet sich die Mannschaft von Niko Kovac zwar nach wie vor auf Europa-League-Kurs; die in den vergangenen Wochen eingefahrenen Resultate nehmen jedoch längst einen unerquicklichen Zieleinlauf im tabellarischen Niemandsland vorweg. <p>  Gleich elf Mal (von 16 Spielen) fielen in der regulären Spielzeit bei den Augsburg-Partien mehr als 2,5 Tore, beim SCF waren es acht, also genau die Hälfte.  </pre>


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<pre> Zum ersten Mal in seiner Zeit beim FC Schalke, die im Sommer 2017 begann, ist Trainer Domenico Tedesco nun als Krisenmanager gefragt.  <p> Somit sehen die Wettanbieter die Gladbacher Borussia als leichten Favorit für das Gastspiel in Augsburg. Der FCA geht somit als leichter Außenseiter in sein erstes Saisonheimspiel.   <p> Es war bereits der zweite Meier-Joker, der stach. Beim 1:0-Sieg gegen Frankfurt war mit Sandro Sirigu schon einmal ein Einwechselspieler zum Matchwinner avanciert. <p>  Mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung auf Hoffenheim geht Dortmund die zwei verbleibenden Spiele in der Bundesliga. Das erste davon steigt am Samstag beim FC Augsburg.  <p> Obwohl die Niederlage deutlicher ausfiel als gegen Aufsteiger Darmstadt sah Schaaf eine Verbesserung in seiner Mannschaft. „So blöd sich das anhört, aber wir haben trotz des 0:3 besser gespielt als gegen Darmstadt“, so die doch verblüffende Aussage des Trainer-Routiniers unmittelbar nach Schlusspfiff.  </pre>


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<pre> Allerdings war die Pleite in der Domstadt zugleich die letzte Dortmunder Niederlage in der Meisterschaft. Seit damals folgten sieben Siege und zwei Remis.  <p> Während die Rückrunden-Bilanz des Sport-Clubs dank der bereits eingesammelten sieben Zähler das 0:3 gegen den BVB mühelos verschmerzen kann, lässt sich der Tabellenstand der Hessen nur noch schwerlich mit der fußballerischen Gegenwart in Einklang bringen.  <p>  Gegen die „Fohlen“ bestritten die Hanseaten nämlich auch ihr letztes Bundesliga-Spiel, das sie 2018 mit 2:1 im Volkspark gewannen. <p>  Blieb die TSG zuletzt auf Liga-Ebene fünf Spiele in Folge ungeschlagen, waren es bei den Frankfurtern gar acht Pflichtspiele, wobei fünf davon mit einem Remis geendet hatten.  <p> Sechs Runden vor Schluss empfängt die Eintracht nun die TSG und hofft vor heimischen Publikum hingegen den fünften Erfolg en suite in der Commerzbank Arena einfahren zu können.  </pre>


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